Kleine Miniaturen

Manchmal wird Erleuchtung, die als eines der Ziele von Yoga und Meditation betrachtet wird, nicht als große Blendung dargestellt, sondern als einfache und kleine Blitze. Auf einem Bürgersteig am linken Ufer des Ganges, in Rishikesh, ein Schild: "Yoga- und Meditationskurse. Beleuchtung garantiert. Zertifikate werden verwendet."

Yoga Sala (Foto: Pepo Alcala)
Yoga Sala (Foto: Pepo Alcala)

Ihr stellt euch vor, dass jemand, der erleuchtungerlangt hat, das erste ist, was er will, ein Zertifikat ist, das es beweist, natürlich; dort wird gezeigt, dass es beleuchtet ist. Es scheint noch ein Witz aus Doris' Komödie Doris D'rrie zu sein Erleuchtung Garantiert.

In Malaga kommt jemand zu mir und sagt: "Ich bin in Samadhi" (der letzte Zustand der Gnade, den es in der Praxis des Yoga zu erreichen gilt und in der Yogasutren Patanjali). Ich frage ihn: "Weißt du, was mit den Samadhi geschieht?" Da er nicht antwortet, sage ich zu ihm: "Was mit dem Samadhi geschieht, ist, dass der Samadhi vergeht." Wie alles passiert alles.

Sitzen in einem langen Rückzugsort der Zen-Meditation, Knieschmerzen, Hunger, Schlaf und in der Tat, alle elementaren Empfindungen, die uns vielleicht von einem Schleier der Ablenkung bedeckt begleiten, aber die bei diesen Gelegenheiten am deutlichsten auf grausame Weise manifestieren. Die höhlenhafte Stimme des Zen-Meisters (Andaluz): "Wer sich Zen nähert... (hier eine lange Ausatmung, fast ein Seufzer) ist, weil er ist.

Schrittweise Klarstellung

Im alten China gab es zwei Meditationsschulen: die der plötzlichen Erleuchtung und der allmählichen Erleuchtung. In einem, nach Jahren der Anstrengung, kam plötzlich ein blendendes Licht, ein paulischer Fall des Pferdes. In der anderen wurde angenommen, dass sie auf die Beleuchtung umgeht. Nun, ich bin mehr von dieser Schule als allmählich und ruhig. Ich bin nicht davon überzeugt, dass ihr plötzlich eine riesige Weisheit bekommen werdet, die euch in den Sinn Buddhas bringen wird, dass ihr aufhören werdet, dieselbe Person zu sein, weil ihr einen kleinen Schlitz unterhalten habt, der es euch ermöglicht, das Antlitz Gottes zu sehen.

Wenn jemand zu dir kommt und dir große Leistungen und Paradiese verspricht, vollkommene Gesundheit, garantierte Weisheit, ist es, in die andere Richtung zu laufen. Nachdenklicher erscheint es, zu bedenken, dass die Menschen an sich, ohne etwas zu brauchen, schon ein wenig von all dem haben. Da wir bereits ein gewisses Licht, Freude, Gesundheit haben, ist es uns möglich, den Tag zu Überleben und vorwärts zu gehen. Die meiste Zeit brauchen wir einen Raum (heilig, ja), in dem wir uns mit diesen Essenzen und inneren Schätzen verbinden können.

Der Buddha, Entsprechend (cambiando lo que se deba cambiar), era un terapeuta de su tiempo. Y sabido es que los terapeutas fueron quienes más necesitaron en su día la terapia. Los mejores profesores de yoga y meditación, pienso, son aquellos que más dificultades tuvieron, sin que estas les apartaran del camino. Pueden explicarlo todo mejor, porque ellos mismos transitaron o transitan la salida de esas dificultades.

En busca de más luz

En mi primer retiro de meditación Zen, el maestro declara al principio: “En estos retiros duele el cuerpo, se pasa frío, cansancio, aburrimiento, se come y se duerme poco… y ¿qué se obtiene?… nada. Así que los que quieran marcharse… ahora es el momento”. Algunas personas se levantaron en ese mismo instante y se fueron apresuradamente; sólo les faltaba murmurar: “Esto es cosa de chalados. Vámonos de aquí”. Otros se tomaron en serio las palabras del maestro. Y otros nos reímos del chiste.

Poniéndonos la mano en el pecho, que es una manera de decir en español: sondeando lo que el corazón nos dice, todas las personas queremos en esencia lo mismo: amigos, amor, confort, prosperidad, salud… y podemos seguir enumerando otros dones y logros: inspiración, energía, relajo, paz… Son dones y logros que no podemos esperar durante largo tiempo. No podemos aguardar a que al final de un largo trecho nos vayan a llover todos de golpe, en una iluminación súbita, sino que los necesitamos de continuo y paso a paso cada día. Porque hubo algo de luz al principio es por lo que buscamos más luz todavía. Nuestros esfuerzos van en esa dirección. Y como venimos explicando, el Yoga y la meditación nos parecen un buen modo para alcanzarlo poco a poco, conectando con la fuente primera: dentro de cada cual.

Joaquín García Weil (Foto: Vito Ruiz)Wer ist

Joaquín García Weil studierte Philosophie, Yoga-Lehrerin und Yoga-Raum-Málaga-Direktor. Seit 20 Jahren Yoga und unterrichtet sie seit macht elf. Er ist ein Schüler von Swami Rudradev (führende Schüler von Iyengar), mit dem er in Yoga Study Center, Rishikesh, Indien gelernt hat. Er hat auch mit Dr. Vagish Sastri de Benarés, unter anderen Meistern studiert.

http://yogasala.blogspot.com

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Von • 13. Dezember 2012 • Abschnitt: Joaquín G. Weil